08.02.2012

Lesezeichen als Ordnungshilfe

Wem ist es nicht schon einmal so gegangen: Man liest ein Buch und muss das Lesen unterbrechen, weil man z.B. am Zielbahnhof aussteigen muss, oder man von jemandem angesprochen wird, oder die Türklingel geht.

Schnell wird das Buch zugeklappt um die neue Aufgabe zu erledigen.

Kommt man wieder zum Lesen, dann findet man nicht auf Anhieb die richtige Stelle an der man aufgehört hat zu lesen.

Zeit geht beim Suchen nach der richtigen Stelle durchs Blättern verloren oder weil Stücke des Textes nochmals gelesen werden müssen.

Lesezeichen sind da eine gute Hilfe. Das einfachste Lesezeichen dürfte die Büroklammer sein, die auf die letzte zu lesende Seite geklemmt wird. Diese hat jedoch den Nachteil, dass Druckstellen zurückbleiben. Ihr Vorteil als Lesezeichen liegt darin, dass sie kaum aus dem Buch herausrutschen kann.

Dickere Papierstreifen können auch als Lesezeichen dienen. Manche Menschen benutzen auch professionelle Lesezeichen mit wunderschönen Motiven. Manche Lesezeichen sind aus Kunststoff und haben Einschnitte, die ähnlich wirken wie Büroklammern ohne deren Nachteile zu haben.

Lesezeichen lassen sich auch selber herstellen indem getrocknete Blätter in Laminatfolie gegeben und eingeschweißt werden.

Wenn man einen Vorrat an Lesezeichen haben möchte, sind auch Lesezeichenkalender zu empfehlen.

© 2006-2007 ordnungshilfen.de | Impressum